Orgel Tegernau

 

Aktuelle Konzerte zugunsten der August-Merklin-Orgel

 
Das Projekt der Restaurierung der historischen Tergernauer Orgel ist seit dem Jahr 2024 abgeschlossen. Beide denkmalgeschützte Orgeln, also die in der Kirche Tegernau und die in Wies, sind inzwischen zusammen mit der kleinen Orgel in Gresgen aufgenommen worden in die Deutsche Orgelstraße: https://www.deutsche-orgelstrasse.de/kartenansicht.html
 
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Rückblick:

05.03.2023, Benefizkonzert zugunsten der Orgelrenovierung in Tegernau
„Songs of Praise and Love“, Klänge  und Worte
 
Was war das jetzt eigentlich, das unter der Überschrift „Klänge und Worte“ in einem überfüllten Gemeindehaus in Tegernau zu hören – oder besser gesagt – zu erleben war? Ein Konzert? Ein Gottesdienst? Eine Andacht mit viel Musik und dürren Worten? Es war auf jeden Fall etwas zugunsten der Orgelrenovierung und – ja – es war etwas mit Musik, und zwar mit ausgezeichneter Musik, und es war etwas mit Worten, aber in denen steckte auch eine gehörige Portion Musik – oder steckten auch in der Musik Worte?
 
Auf jeden Fall war es eine Überraschung, dass sich an einem gewöhnlichen Sonntagabend rund 140 Menschen im Gemeindehaus zu „Klängen und Worten“ eingefunden hatten. Sie erlebten ein Konzert, aber auch einen Gottesdienst und beides ging unter die Haut oder auch zu Herzen. Es lag an der Kunst der Musizierenden, Noelle und Heiko Schöne und Marius Lais mit Gesang, Gitarre, Keyboard und Cajon.
Deren „Songs of Praise and Love“ waren breit gefächert. Sie erzählten von der Kraft des Glaubens und der Macht der Liebe, luden ein zum Zuhören und zum Mitsingen und sie machten – und das war ohne Frage eine der Stärken dieses Programms – keinen Unterschied zwischen geistlichen und weltlichen Liedern. Alle Titel waren „geistlich“ und alle waren „weltlich“ -  ganz egal ob sie in den Charts oder in den Gesangbüchern beheimatet waren.
Es war die Kunst von Claudia Krüger, die die Titel im Vorfeld geordnet hatte,  und die nun mit ihren Worten für verblüffende Wendungen, tiefgehende Gedanken, aber auch für heitere Gelassenheit sorgte. Ihre souverän vorgetragenen Rezitationen fanden mit großer Selbstverständlichkeit den Weg zu ihrem Publikum, das ja auch Gemeinde war. Frei aus dem Augenblick heraus formuliertes ließ deutlich werden, wie sehr sie sowohl bei der Sache als auch bei ihrer Zuhörerschaft war. Es war schon hohe Kunst, Praise-Songs wie „Du bist gut“ und „Ich will dich anbeten“ oder gottesdiensterprobtes Liedgut wie „Ins Wasser fällt ein Stein“ und „Herr, wir bitten, komm und segne uns“ mit Presleys „Can’t help falling in love“ oder dem Charterfolg „Für dich lass ich das Licht an“ von Revolverheld so zu verbinden, dass daraus ein Großes Ganzes entstehen konnte.
 
Dass dieses Konzert- oder Gottesdienstformat angenommen wurde, war am Ende im Schlussapplaus deutlich zu hören – und auch zu sehen: Mehr als € 500,- wurden nämlich zugunsten der Merklin-Orgel gespendet.
 
 
6. November 2022, 17:00
Erneut war ein international bekannter Organist neugierig auf die in den Originalzustand zurückgebaute August-Merklin-Orgel in Tegernau. Berthold Fritz war Dozent am Badischen Konservatorium in Karlsruhe und an der Musikhochschule in Frankfurt. Er ist zudem Organist der Karlsruher Hoffnungskirche, aber auch als Konzertorganist in Europa und den USA unterwegs. So hat er vor einige Jahren auch ein erfolgreiches Konzert an der Barockorgel in Wies gegeben und wollte nun deren romantische Schwester in Tegernau kennenlernen. Berthold Fritz studierte Klavier in Heidelberg, USA und Karlsruhe, zuletzt in der Meisterklasse von Yvonne Loriod-Messiaen. Bis Herbst 2007 war er am Badischen Konservatorium in Karlsruhe tätig (zuletzt in leitender Funktion), daneben unterrichtete er viele Jahre auch an der Musikhochschule in Frankfurt. Aus seiner Klasse gingen zahlreiche Preisträger nationaler wie internationaler Wettbewerbe hervor.
Seine Ausbildung zum Organisten erhielt er an der Hochschule für Kirchenmusik in Heidelberg bei Heilig-Geist-Kantor Bruno Penzien. Er war Organist in Edingen und Berghausen, seit 1995 ist er in der Hoffnungsgemeinde Karlsruhe tätig. In den letzten Jahren verstärkte Konzerttätigkeit an der Orgel, die ihn u.a. auch nach Prag und in die USA führte.
Berthold Fritz konzertierte als Pianist in fast allen Ländern Europas, in den USA, China und häufig in Japan. Zahlreiche Rundfunkaufnahmen solistisch wie als Kammermusiker und Liedbegleiter beim SWR, HR, BR, beim tschechischen Rundfunk, in USA, China und Japan, Livemitschnitte seiner Konzerte in USA, Deutschland (Tage der neuen Musik Dresden), Prag (tschechisches Fernsehen) und Japan (NHK). Daneben bezeugen acht CD-Einspielungen seine künstlerische Bandbreite. Berthold Fritz war außerdem Mitbegründer und künstlerischer Leiter der Karlsruher Kammermusikfreunde e.V. .
 
25. September 2022, 17:00, Laurentiuskirche Tegernau
 
Kirchenmusikdirektor Herbert Deininger, Lörrach
Vor zehn Jahren war Kirchenmusikdirektor Herbert Deininger, Kantor-Organist in Lörrach, einer der Fachleute, die der Evangelischen Kirchengemeinde Oberes Kleines Wiesental empfahlen, die Orgel der Laurentiuskirche in Tegernau in den Originalzustand zurückzubauen.
Das ist geschehen: Seit einigen Monaten begeistert das Instrument von August Merklin wieder ihr Publikum. Deininger, seit 2005 auch Orgelsachverständiger der badischen Landeskirche, hat das Projekt begleitet und am Ende auch offiziell abgenommen. Zufrieden mit dem Ergebnis der Arbeiten trug er nun auch zur Finanzierung bei mit einem Benefizkonzert am Sonntag, 25. September, um 17 Uhr in Tegernau. Sein Programm führte von Bach und der Barockzeit über Mozart bis zu Komponisten der Romantik wie Mendelsohn, für deren Musik die Orgel einmal gebaut worden war.
 
17. Juli 2022, 17:00, Evang. Kirche Wies
 
In Wies, im Anschluss an den Naturparkmarkt, spielte die denkmalgeschützte Georg-Marcus-Stein-Orgel von 1787/88 zugunsten des Rückbaus ihrer jüngeren Schwester in Tegernau. Organist war Kirchenmusikdirektor Rainer Marbach aus Rheinfelden
 
 
19. Juni 2022, 17:00, Musik(verein) für die Orgel
 
Nach dem Rückbau in der Originalzustand "klingt die alte Orgel ganz neu", so eine Erkenntnis aus den Reihen des örtlichen Musikvereins. Und so hat der Musikverein Tegernau unter Leitung von Thomas Schmid am  19. Juni einen Beitrag zur Finanzierung der Restaurierung beitragen.
 
8. Mai 2022: Wiedereinweihung der August-Merklin-Orgel Tegernau
Mehrere Jahre hat die Restaurierung der romantischen August-Merklin-Orgel in der Tegernauer Laurentiuskirche (wir berichteten) die Kirchengemeinde beschäftigt. Inzwischen sind die auf dem Dachboden aufgefundenen Orgelpfeifen wieder aufgearbeitet und eingebaut worden, die vor über 50 Jahren durch neobarocke Klangfarben ersetzt worden waren. Auch äußerlich strahlt die Orgel in neuem, alten Glanz, nachdem es die im 1. Weltkrieg beschlagnahmten Zinnpfeifen im Prospekt wieder gibt. Vor allem aber ist es dem Orgelbaumeister Jens Steinhoff aus Schwörstadt gelungen, das Instrument auch klanglich wieder strahlen zu lassen.
 
Bereits letztes Jahr, am 1. Advent spielte Christoph Bogon auf der frisch restaurierten Merklin-Orgel. Das Markgräfler Tagblatt hat dazu einen ausführlichen Artikel veröffentlicht, den Sie hier nachlesen können.
 
Zwei Wochen zuvor spielte Organist Bernd Harbeck-Pingel, Professor für Theologie an der evangelischen Hochschule in Freiburg, auf der Orgel in Wies zugunsten der Restaurierung der Tegernauer Orgel. Auch dazu gab es einen Artikel im Markgräfler Tagblatt.
 
22.05.2022: Hans-Uwe Hielscher, Organist und Glockenspieler der Evangelischen Marktkirche in Wiesbaden, gab ein Konzert in Tegernau. Als Konzertorganist, Komponist und Orgellehrer ist Hielscher weltweit unterwegs und hat über 3800 Solokonzerte auf allen Kontinenten gespielt. Auch dazu gab es einen Artikel im Markgräfler Tagblatt.
 

 
 
 
 

ORGELKLANG ORIGINAL FÜR DAS KLEINE WIESENTAL

Unter diesem Motto will die Kirchengemeinde Oberes Kleines Wiesental die 1895 durch August Merklin erbaute Orgel in den originalgetreuen Zustand zurückversetzen um damit diese einzigartige Romantikorgel wieder zu beleben.

Das Projekt wird über die Förderung der Entwicklung des ländlichen Raums durch den "Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des Iändlichen Raums (LEADER)" mitfinanziert. Mehr Info dazu erhalten Sie durch Klick auf die Logos.

 

Der Umbau aus den 1960er Jahren, damals verbunden mit einer starken klanglichen Veränderung, wird rückgängig gemacht. Möglich wird die Rückführung, weil die seinerzeit ausgebauten Pfeifen auf dem Dachboden der Kirche wiederentdeckt wurden und somit heute ein großer Teil der Originalsubstanz noch erhalten ist.

 

Ziel des Projektes ist es

•          ein nahezu einzigartiges Kulturdenkmal zu erhalten und zu neuem Leben zu erwecken

•          das Andenken unserer Vorfahren zu ehren und zu würdigen, die sich diese Orgel unter       größten Mühen erschaffen haben

•          das kulturelle Leben im kleinen Wiesental zu stärken

•          den Tourismus im kleinen Wiesental zu fördern

•          die Kirchengemeinde in den Blickpunkt der Öffentlichkeit zu rücken

•          die Handwerkskunst die seit hunderten von Jahren erhalten und vervollkommnet wird zu fördern

•          die Suche nach Nachwuchsorganisten zu unterstützen

 

GESCHICHTE DER ORGEL, ALLGEMEIN

Die Orgel wurde im 3. Jh. v. Chr. erfunden und war zunächst Symbol für weltliche Prachtentfaltung. In den Kirchen fand sie ab dem 9. Jh. n.Chr. Verbreitung. Orgelmusik wurde im Lauf der Zeit zu einem wichtigen Bestandteil der christlichen Liturgie.

So stehen Orgeln heute für viele als Symbol für „schöne Gottesdienste", für „richtige" Kirche.  Orgelmusik gehört zur Hochzeit, zur Beerdigung einfach dazu. Orgelmusik richtig eingesetzt und gespielt assoziiert Transzendenz, Ewigkeit. Musiker aller Zeiten hoben die Orgel als Königin der Instrumente auf den Thron. Vielleicht deshalb, weil ihr ungewöhnlicher Klang die nicht fassbare Dimension des Unendlichen hörbar macht. Angela Merkel, Bundeskanz-lerin, sagt:

 „Die Kunst der Orgelmusik ist wie keine andere geeignet, uns Menschen den Himmel zu öffnen“

Im Dezember 2017 hat die UNESCO die Orgel zum immateriellen Weltkulturerbe erhoben.

Prof. Dr. Christoph Wulf, Vizepräsident der Deutschen UNESCO-Kommission:

 "Jede Orgel ist ein Unikat, weil sie einzig für den architektonischen Raum erbaut wird, in dem sie erklingen soll. Das für den Orgelbau und die Orgelmusik notwendige hoch spezialisierte Wissen und die besonderen Fertigkeiten wurden von Handwerkern, Komponisten und Musikern über Jahrtausende entwickelt. Die Orgelkultur ist eine traditionelle Kulturform, die in Deutschland eine wichtige Basis hat.

Der besonderen Bedeutung der Orgel trägt auch die „Deutsche Orgelstraße“ Rechnung, deren Schirmherr Ministerpräsident Kretschmann ist.

 

DIE ORGEL IM LAUF DER JAHRHUNDERTE

Die Orgelkunst erlebte ihre erste Blütezeit im Barock, Komponisten wie Johann Sebastian Bach, Dietrich Buxtehude, Johann Pachelbel schufen meisterhafte Kompositionen für die Orgel. In der Klassik geriet die Orgel dann für kurze Zeit in Vergessenheit. Im 19. Jahrhundert entstand mit der romantischen Orgel ein neues, vollkommen anderes, orchestrales Klangideal. Im Vordergrund stand das Ideal der „Vermischung“ – die Orgel sollte wie ein Orchester klingen. Berühmte Komponisten aus der Zeit der Romantik sind u.a. Felix Mendelssohn- Bartholdy, Franz Liszt und Johannes Brahms.

[DIE ORGELBAUFAMILIE MERKLIN]

Die Orgelbauerdynastie Merklin stammt aus dem Breisgau. Stammvater Franz Joseph Merklin (1788-1857) gründete die Werkstatt in Oberhausen und verlegte sie später nach Freiburg. Aus der Familie gingen sechs selbständige Orgelbaumeister hervor. Der in Tegernau tätige August Merklin (1860-1940) stammt aus der Enkelgeneration Franz Josephs. August lernte Orgelbau in Freiburg, seine Gesellenjahre führten ihn nach Paris, Brüssel und Lyon, wo sein Onkel Joseph Merklin wirkte. 1883 ist er wieder in Freiburg zurück und wirkt dort bis in die 1930er Jahre.

Die Fa. Merklin war eine der führenden Orgelbauunternehmen und ein großer Konkurrent des berühmten Aristide Cavaillé-Coll.

Merklin führte einen rein handwerklich geprägten Betrieb. Seit etwa 1880 hatte die Mechanisierung und Serienfertigung im Orgelbau Einzug gehalten – nicht so in der Werkstätte Merklin. Hier wurde jedes Instrument einzeln neu konstruiert und jedes Bauteil einzeln hergestellt. Dies machte damals die besondere Qualität seiner Instrumente aus, die auch heute noch gut erkennbar ist und Merklins Orgeln von derjenigen der städtischen „Orgelfabriken“ unterscheidet.

 

DIE MERKLIN ORGEL IN TEGERNAU

Die Orgel in Tegernau wurde 1895 von August Merklin erbaut. Sie ist heute eine der nur acht erhaltenen Orgeln von August Merklin (bei ca 50.000 Orgeln in Deutschland insgesamt!) und stellt hinsichtlich ihrer Größe und des Erhaltungsgrads eine Besonderheit dar.

Der Bau der Orgel war für die damalige Gemeinde ein Kraftakt. 5000 Mark mussten aufgewendet werden (das entsprach damals fast acht Jahresgehältern eines Postboten) und die Gemeinde packte kräftig mit an (Es waren  sogenannte Fuhr- und Handfronen zu leisten.)

Einen ersten Umbau erlitt die Orgel 1917, als im Zusammenhang mit dem Ersten Weltkrieg die Zinnpfeifen abzugeben waren  und als kriegswichtiges Material eingeschmolzen wurden.

Die Pfeifen wurden durch minderwertiges Zink ersetzt, was bis heute nicht korrigiert wurde. In den 1960er Jahren wurde dann die Orgel im neobarocken Stil umgebaut. Mehrere typische Romantikregister wurden ausgebaut, Windzuführung und Intonation verändert. Glücklicherweise blieben die meisten der ausgebauten Pfeifen erhalten und wurden vor einiger Zeit auf dem Dachboden der Kirche – gut erhalten – wiederentdeckt.

 

DAS PROJEKT RESTAURIERUNG DER MERKLINORGEL

Im Wesentlichen werden die alten Register wieder eingebaut, fehlende Pfeifen im damaligen Stil ersetzt, die Windzuführung erneuert und die Orgel im Stil der Romantik neu intoniert. Als Bauzeit wird ein Jahr veranschlagt, beauftragt wird die Fa. Steinhoff als regional ansässiges Unternehmen.

Motivation für die Restaurierung ist, ein nahezu einzigartiges Kulturdenkmal zu erhalten und zu neuem Leben zu erwecken. Nach Einschätzung vieler Experten wird es die größte und besterhaltene Merklin-Orgel in weitem Umkreis. Damit soll auch das Andenken unserer Vorfahren geehrt und erhalten werden, die sich diese Orgel unter größten Mühen erschaffen hatten.

Mit dem Umbau wird das kulturelle Leben im kleinen Wiesental gestärkt, denn die Orgel wird für Organisten interessant als Konzertinstrument und unterstützt den Versuch, namhafte Organisten zu gewinnen. Die Merklin-Orgel in Tegernau soll, zusammen mit der Orgel in Wies, in die Deutsche Orgelstraße aufgenommen werden, was sie bei Orgelfreunden in nah und fern bekannt macht und damit ebenfalls den Tourismus im Kleinen Wiesental fördert. Auch die Handwerkskunst, die seit hunderten von Jahren erhalten und vervollkommnet wird, soll gefördert werden.

Ein wichtiger Aspekt ist auch, dass solch ein kostbares Instrument auch dazu beitragen kann, Nachwuchsorganisten zu gewinnen.

 

FINANZIERUNG

Das Projekt wird großzügig gefördert durch LEADER und durch die Evangelische Landeskirche Baden. Trotzdem muss ein nennenswerter Teil der Kosten durch Spenden aufgebracht werden. Das zu organisieren hat ein Orgelausschuss in die Hand genommen, in dem noch die Mitarbeit weiterer Interessierter willkommen ist. gerne  weshalb ein Förderkreis gegründet wurde. Denn bis zum Sommer 2021 mussten alle geplanten Aktivitäten wieder abgesagt werden. Jetzt aber hoffen wir, loslegen zu können. Denn inzwischen sind die Arbeiten bereits weit voran gegangen. Bald ist unser Kleinod wieder spielbar. Ein Orgelfest zur Wiedereinweihung feiern wir dann  am 8. Mai 2022 zum 127. Geburtstag der Orgel.

UNTERSTÜTZUNG

Das Projekt erfährt eine breite Unterstützung in der politischen und zivilen Gemeinde.
Unterstützung wurde u.a. bereits zugesagt von:
  • Armin Schuster, Präsident des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe
  • Josha Frey, MdL
  • Gerd Schönbett, Bürgermeister Kleines Wiesental
  • Dr. Hans Viardot, Vorsitzender des Vereins Krone und Kultur Kleines Wiesental
  • Dr. Martin Kares, Vereinigung der Orgelsachverständigen Deutschlands (VOD)
  • sowie zahlreichen Bürgern der Gemeinde Kleines Wiesental